Fahrer Formel Easter
Gestartet wird in originalen Formelwagen bis Baujahr 1990 und einem Hubraum von 1300 ccm.
Informationen zum Fahrer
persönliche Informationen - Aktiv seit 2016
- Teilnahme an GLPpro und Carboniacup Veranstaltungen
- Seit 2016 Meisterschaftsteilnahmen HAIGO/AHCO
sportliche Leistungen - 2. Platz Gesamtwertung Carboniacup Tschechien 2022
- 2019 HAIGO Gesamtwertung 2. Platz
- sowie mehrere Podestplätze in den einzelnen Saisons
Informationen zum Fahrzeug
aktuelles Fahrzeug Tark-Kavor Estonia21M Geschichte des Fahrzeugs - Ehemals gefahren von Stanislavicius Kestutis aus Litauen
- Betreuung durch Universität Politechnika in Kaunas Litauen
Konstrukteure Firma Tark-Kavor Tallin Estland Informationen zum Fahrer
persönliche Informationen - Motorsport seit 1975
- Motocross, Rallye
- seit 1995 Rundstrecke
sportliche Leistungen - 2013 Haigo Formel Easter P3
- 2017 Haigo Formel Easter P2
- 2018 Carbonia Cup bis 1400ccm P6
- 2018 Baltische Meisterschaft Easter P 3
- 2019 Carbonia Cup bis 1400 P 5
- 2019 Russische Meisterschaft P4 & Mannschaft P2
- 2019 Baltische Meisterschaft P 3
- 2020 Carbonia Cup, Champion bis 1400
- 2021 Carbonia Cup Champion bis 1400
- 2021 Baltischen Meisterschaft Champion Formel Easter
- 2022 Carbonia Cup Champion bis 1400
- 2024 ADAC Historic Cup Ost Champion Formel Easter
Informationen zum Fahrzeug
aktuelles Fahrzeug Firma Tark - Kavor
Estonia 21-10Konstrukteure - Raul Sarap
- Rukutz
- Aleksander Sadovsky
weitere Bemerkungen zum Fahrzeug gebaut mit einer Stückzahl von 296 Fahrzeugen Informationen zum Fahrer
persönliche Informationen Rennsport ist für mich ein Hobby was ich seit 1999 ausführe sportliche Leistungen Gibt es nicht - fahre aus Spaß an der Freude Informationen zum Fahrzeug
aktuelles Fahrzeug MT 77 Geschichte des Fahrzeuges Wurde von Nils Holger Wilms zu DDR Zeiten gefahren der heute noch im ADAC Histo Cup unterwegs ist mit seinem M90 … Konstrukteure Ulli Melkus und Hartmut Thaßler weitere Informationen zum Fahrzeug Wird aus Spaß an der Freude des Rennfahrers bewegt … Informationen zum Fahrer
persönliche Informationen - 1971 in Leipzig geboren und Wohnhaft
- verheiratet 2 Kinder
- Kraftfahrzeugmeister
- selbstständig Autohaus Böttcher GmbH
- Obermeister der KFZ Innung EB-DZ
- aktiv seit: 2018 im Formelrennsport
sportliche Leistungen - Platz 3 (pers. Highlight) beim ersten Start 2019 im ADAC Sachsen Historic Cup FR11 Formel Easter
- Platz 1 Jahresgesamtwertung 2023 (Meistertitel, Historic Cup Formel Easter)
- Platz 2 Jahresgesamtwertung 2024 (Vizemeistertitel, Historic Cup Formel Easter)
- mehrere Siege und Titel im Kart Amateursport im Team Worm Mororsort
Informationen zum Fahrzeug
aktuelles Fahrzeug Melkus-Thaßler MT77-3 Geschichte des Fahrzeugs Der von uns eingesetzte Rennwagen wurde zu DDR Zeiten von dem "Meister des Sports" Hans-Dieter Kessler (Startnummer 87) ab 1985 eingesetzt, welcher damit div. Erfolge erzielen konnte, aber auch einen schweren Unfall 1987 am Sachsenring hatte.Später wurde der Rennwagen von Stromhardt Kraft (Startnummer 40) in der Formel Euro eingesetzt.Nach dem aktiven Einsatz befand sich der MT im Museum in Nossen wo ich ihn 2018 erwerben konnte. In der nachfolgenden Zeit wurde der Wagen Restauriert, jedes einzelne Teil hatte ich in der Hand und wurde dabei genau geprüft.Im Herbst 2018 ging es dann Endlich das erste mal nach mehren Jahren wieder auf den Asphalt.Seit der Restauration konnte der Rennwagen wieder diverse Erfolge einfahren.Konstrukteure Entwickelt von der Sozialistische Renngemeinschaft, führend unter Ulli Melkus und Hartmut Thaßler.Informationen zum Fahrer
persönliche Informationen - 53 Jahre alt
- Heizungs-Lüftungs-Klimatechniker
- Selbständig seit 2004
- eigene Firma die Flächenheiz- und Kühlsysteme herstellt
sportliche Leistungen Aktiv Motorsport seit 2010 mit verschiedenen Rennmotorräder:
4.Platz ADMV-Classic-Cup 2014 Motorräder bis 125cm³ auf IFA-DKW-RE125,
3.Platz ADMV-Classic-Cup 2015 Motorräder bis 250cm³ auf Honda250 RS,
3.Platz ADMV-Classic-Cup 2017 Motorräder bis 250cm³ auf Honda250 RS.
Aktiv Formelrennsport seit 2021 auf Estonia21, Teilnahme an GlpPro und Carbonia-Cup Veranstaltungen.Informationen zum Fahrzeug
aktuelles Fahrzeug Tark-Kavor Estonia 21 Konstrukteure Der Estonia Rennwagen wurde in einer Talliner Autoreparaturwerk (UdSSR) in Kleinserie gebaut. Das Auto wurde von Raul Sarap 1980 designt und ist dem Lotus81 nachempfunden. Die Karosserie bestand aus Fieberglas, das Fahrwerk ist ein Gitterrohrrahmen, der Motor ein 1300cm³ Lada-Motor. weitere Bemerkungen zum Fahrzeug Firma Tark-Kavor Tallin Estland, Konstrukteur Raul Sarap Informationen zum Fahrer
persönliche Informationen - Geboren 1950
- Studium 1968 - 1972 an der TU Dresden im Fach Informationstechnik
- weitere Berufe: Elektromonteur und Kfz-Schlosser
- Tätigkeiten in Führungskreisen der Konzerne BMW und Deutsche Telekom AG
- Motorsport seit 1974, zuerst Rallyesport, dann 1980 bis 1989 Automobilrennsport E1300,
- seit 2024 Fahrer Im ADAC Historic Cup Ost
- seit 2000 Initiator der Osteuropa-Geschichte vor der politischen Wende, speziell Formel-Rennwagen auf der Webseite www.ddr-formel1.de und Inhaber des YouTube-Kanals DDR-Formel1
- heute Konsulent für die Technik des MT 77, wegen nicht mehr lebender Zeitzeugen
sportliche Leistungen - DDR-Bester 1982
- 3 x 1. Platz der DDR-Nationalmannschaft (Teamwertung)
- 5 Siege Rundstreckenrennen
- 8 Siege Bergrennen
weitere Informationen - Jürgen Meißner war der Entwickler des ersten 6-Punkt-Sicherheitsgurtes für Rennwagen im Ostblock und Herstellung einer Kleinserie, Erteilung des Wirtschaftspatents DD 238 361 A1,
- Jürgen Meißner ist wahrscheinlich der einzige Rennfahrer in einer Serie, der seinen eigenen Rennwagen aufgebaut hat und heute noch aktiv im Rennen mit 75 Jahren einsetzt.
Informationen zum Fahrzeug
aktuelles Fahrzeug MT 77 Geschichte des Fahrzeugs - 1981 MT 77 im Team Ulli Melkus und Bernd Kasper selbst aufgebaut
- Auto Ende 1989 verkauft
- 2022 Auto als Scheunenfund wiederentdeckt, zurückgekauft und komplett neu und originalgetreu wieder aufgebaut
Konstrukteure - Ulli Melkus und Hartmut Thaßler im Jahr 1977 (daher Typ-Bezeichnung MT 77) in einer sozialistischen Renngemeinschaft, also mit dem technischen Wissen vieler Rennfahrer
- das gleiche Auto wurde jährlich weiterentwickelt und verbessert, durch die Eigeninitiative der Eigentümer und Fahrer dieses Rennwagentyps















